„Das Training war kurzweilig und am Ende waren alle davon überzeugt....“

...dass sie den MindManager jetzt auch häufiger für ihre Alltagsaufgaben nutzen werden",m so Frau Ariane Lunkenbein (Personalverantwortliche bei der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau (ESP)). Die Ludwigsburger Unternehmensberatung wurde in das Inhouse-Trainingsprogramm als Trainingsanbieter für die Spezialsoftware Mindjet MindManager aufgenommen
Die Evangelische Stiftung Pflege Schönau (ESPS) ist eine selbständige kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts mit Sitz in Heidelberg. Stiftungszweck ist die Bauunterhaltung von 85 Kirchen und 41 Pfarrhäusern in ganz Baden. Ferner finanziert die ESPS jährlich 40 bis 45 Pfarrstellen. Erlösquellen der ESPS, die über rund 14.000 Hektar Grundbesitz verfügt, sind Miet- und Pachteinnahmen aus etwa 20.000 fair angebotenen Erbbaurechten, meist langfristigen Pachtverträgen und 100 Wohngebäuden mit zirka 850 Wohnungen sowie Erlöse aus dem selbständigen Forstbetrieb: Mit knapp 7.600 Hektar ist die ESPS die größte körperschaftliche Waldbesitzerin in Baden-Württemberg. Weitere Infos gibt’s unter www.esp-schoenau.de .
Das Training im Mai 2011 - aktiv statt theoretisch
Das Training kam bei den Teilnehmern sehr gut an. „Alle Teilnehmer haben sich trotz des unterschiedlichen Wissenstandes angesprochen gefühlt und wurden entsprechend ihrer Kenntnisse von der Trainerin abgeholt“, erzählt Ariane Lunkenbein. „Frau Bax verfügt über ein wirklich fundiertes Fachwissen und vor allem über die Fähigkeit, auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmer einzugehen“, so Frau Lunkenbein weiter. „Das Training war kurzweilig und am Ende waren alle davon überzeugt, dass sie den MindManager jetzt auch häufiger für ihre Alltagsaufgaben nutzen werden.“
Trainingsinhalte:
Das Einsteigertraining begann mit einem Impulsvortrag, der in die Methode des MindMapping einführte. Nach kurzer Darstellung einiger Software-Funktionen ging es dann gleich an die aktive Umsetzung: Die Teilnehmer mussten eine Map erstellen. Dabei wurden Tipps gegeben und die Möglichkeiten durch das Setzen von Filtern, Markierungen und Aufgabeninformationen aufgezeigt. Darüber hinaus wurde demonstriert, wie sich die Map-Informationen in andere Microsoft Office Programme exportieren lassen.


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